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Auf den firmeneigenen Feldern der Bombastus-Werke AG wird der Salbei für die Teeproduktion geerntet und in der Halle am Rande der Felder getrocknet und gerebelt

Freital. Die Ernte auf den firmeneigenen Salbeifeldern der Bombastus- Werke AG hat begonnen. Insgesamt werden die Salbeitriebspitzen auf 11 Hektar für die Teeproduktion geerntet.

Dabei kommt ein modernes Schneidwerk zum Einsatz, das aus dem Lavendelanbau in Frankreich stammt. Dank dieser Maschine werden die Salbeipflanzen nicht nur oben „geschoren“, sondern auch die Seitentriebe werden angehoben und geschnitten. Dadurch fällt der Ernteertrag höher aus und ist auch homogener in seiner Zusammensetzung. Im Ergebnis sehen die Salbeipflanzen wie Bubiköpfe aus und es können sich auch die Seitentriebe im nächsten Jahr mit neuer Kraft entwickeln.

Getrocknet und verarbeitet wird der Salbei seit 2006 in einer neuen Teetrockenhalle am Rande der firmeneigenen Salbeifelder. Insgesamt sechs Trockner können jeweils 500 kg Frischtee in einem Arbeitsgang aufnehmen. Ein Trockner verfügt über acht Bänder auf acht Ebenen, die während des Trocknungsprozesses bei Zufuhr von temperierter, entfeuchteter Luft immer wieder bewegt werden. Auch die Weiterverarbeitung des Tees mittels Rebeln findet in der 600 m² großen Halle statt – ein spezielles Verfahren, bei dem die Stiele der getrockneten Pflanzen schonend entfernt werden. Während zwei Mitarbeiter die Ernte einbringen, kümmern sich etwa drei bis vier Mitarbeiter um den Trocknungsprozess in der Halle. Sie arbeiten nach den Richtlinien der EU-Verordnung zum ökologisch zertifizierten Landbau.

Die Nachfrage nach ökologisch angebautem Salbei wächst stetig. Deshalb hat das Unternehmen die Anbauflächen in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert. Insgesamt bewirtschaften die Bombastus Werke AG ca. 25 Hektar Fläche, davon 21 Hektar Salbei einschließlich acht Hektar Neusaat. Auf vier Hektar stand Getreide als Zwischenfrucht. Nach dem Trocknungsprozess und dem Rebeln wird in diesem Jahr ein Ertrag von etwa 13,5 Trockentonnen geschnittener Salbeitriebspitzen erwartet. Basis sind etwa 45 Tonnen Rohmasse.

Die Bombastus –Werke AG aus Freital bei Dresden gilt als der größte ökologisch zertifizierte Anbaubetrieb von Salbei in Europa. Er verarbeitet die Salbeipflanze als weltweit einziges Unternehmen komplett von der Wurzel bis zur Blüte. Der Anbau der Salbeipflanze und ihre Verarbeitung sind das Herzstück des Traditionsunternehmens, das im Juni 2004 sein 100jähriges Jubiläum feierte. Seit 1920 wird Salbei auf eigenen Feldern rund um Freital in mehrjähriger Kultur angepflanzt. Der überwiegende Teil der Salbeipflanzen wird als Tee verarbeitet. Darüber hinaus verwendet Bombastus den Salbei für etwa 20 weitere Produkte, z.B. für Salben, Mundwasser oder Zahncreme.

Hintergrund Salbei

Sie war schon den alten Ägyptern bekannt, die heilende Wirkung der Salbeipflanze. Bereits ihr Na- me drückt die Heilkraft aus, denn er leitet sich ab vom lateinischen Verb „salvere“ wie „gesund sein“. Eine Konzentration wichtiger Inhaltsstoffe der Salbeipflanze findet sich zum Beispiel im Arhama Blütenwein von Bombastus. Dieser sorgt für eine allgemeine Stärkung des Körpers und nutzt die Wirkung des Salbeis in der Abwehr freier Radikaler und bei der Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Salbei kommen in Produkten für die Mundhygiene wie z.B. dem Mundwasser von Bombastus zum Tragen. Es erhielt im Jahr 1904 die erste Auszeichnung und wird noch heute hergestellt. Für alle, die sich sportlich betätigen, hat Bombastus die Hylosan-Creme und -Essenz entwickelt. Hier wird das ätherische Öl der Salbeipflanze mit Rosmarin oder Ingwer kombiniert und bewirkt eine angenehme Entspannung der Muskulatur vor oder nach dem Sport.






Bild: Mary Kammler bestückt Trockner

i.A. Sabine Mutschke, Pressearbeit, Tel. 03 51/ 849 32 43
E-mail: pr@mutschke.de


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